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Treptower Gesichter

An dieser Stelle möchten wir unseren Lesern und Leserinnen Menschen aus unserer Stadt näher vorstellen, damit wir uns besser kennenlernen und etwas mehr erfahren über die Arbeit, das Ehrenamt, den Alltag und die Stimmung in und um Altentreptow. 

Bäckermeisterin Martina Groth

Bäckerei „Zum Storchennest“ – Handwerk mit Herz, Tradition und Leidenschaft

Bäckermeisterin Martina Groth (r.) mit Kollegin Sonja Berger (l.)
Bäckermeisterin Martina Groth (r.) mit Kollegin Sonja Berger (l.)


Leckeres Brot, feines Backwerk, liebevoll gestaltete Torten, eine große Vielfalt im Sortiment, Eis und ein gemütliches Kaffee – das erwartet den Gast, wenn er die „Bäckerei zum Storchennest“ in Altentreptow betritt.


Martina Groth ist die Inhaberin. Es ist ein Generationsbetrieb, den die Chefin der Traditionsbäckerei von ihrem Vater Gerhard Sump übernahm. Dabei war es gar nicht ihr ursprünglicher Wunsch ins Bäckerhandwerk einzusteigen.
Martina Groth arbeitete viele Jahre als Kindergärtnerin. Doch in den geburtenschwachen Wendejahren verlor sie ihre Arbeit. Ihr Vater hatte die Idee eine neue Bäckerei zu bauen. Martina Groth entschloss sich noch mal die Schulbank zu drücken und begann eine Umschulung zur Bäckerin. Die Meisterschule absolvierte sie im Anschluss und hielt am 29.05.2002 den Meisterbrief in ihren Händen.
19 Angestellte waren in der Bäckerei beschäftigt, als Martina Groth den Betrieb übernahm. Heute sind es 38 Kollegeninnen und Kollegen, auf die sie sich zu 100 % verlassen kann und die einen sehr großen Anteil am Erfolg der Firma haben.


Die Corona- Krise hat die Bäckerei gut überstanden, aber steigende Rohstoffpreise und die hohe Inflation, sind neue Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt. In 1 ½ Jahren wird Sohn Stefan sich diesen Aufgaben stellen müssen, denn er wird das Traditionsunternehmen weiterführen. Sein Bruder Paul wird ihm bei der Arbeit helfen. Martina Groth will dann immer noch mit Rat und Tat an der Seite ihres Teams sein, möchte aber auch mehr Zeit für die Familie nutzen. Der Tag beginnt dann nicht mehr nachts um 3.00 Uhr. Langweilig wird es aber trotzdem nicht. 6 Enkelkinder warten darauf diese zusätzliche gemeinsame Zeit genießen dürfen. Dankbar ist die Bäckermeisterin auch für die Unterstützung und das Verständnis ihres Mannes, denn oft steht der Beruf gefühlt an erster Stelle.
Die Bäckerei ist ein ganz besonderer Teil unserer kleinen Stadt und weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt. Fühlen sie sich immer wieder herzlich eingeladen und genießen Sie die schöne und gemütliche Atmosphäre im kleinen Kaffee unterm Storchennest.


Zur Person: Martina Groth, 59 Jahre, verheiratet, 3 Kinder, 6 Enkelkinder

Zuhause in: Altentreptow:

Beruf: Bäckermeisterin


Mein Herz schlägt für Altentreptow weil,
-ich hier aufgewachsen bin.
Engagement lohnt sich:
-wenn man auch in kleinen Städten etwas Neues wagt und zu 100% dahinter steht.
-damit die Kinder bleiben und um die Jugend zu motivieren.
3 Dinge, die jeder Besucher in Altentreptow gesehen haben muss:
-die Tollense ( das Wehr), die Wege zum und auf dem Klosterberg und die Mauerstraße als Verbindung zwischen den beiden Stadttoren.

Eine Baustelle, um die man sich dringend kümmern muss: das Aussterben und den Lehrstand in der Innenstadt.

Meine Bitte an die Menschen dieser Stadt: dankbar sein für das, was wir haben und diese Werte erhalten und achten.

Schornsteinfegermeister Jens Haverland

Die Sache mit dem Glück und was der Schornsteinfeger damit zu tun hat…

 Schornsteinfegermeister                              © Jens Haverland
Schornsteinfegermeister © Jens Haverland

Wünscht sich nicht jeder ein bisschen Glück? Wie schön, dass es da auch Glücksbinger gibt.


Wann wurde der Schornsteinfeger zum Glücksbringer?
Im 16.Jahrhundert begann sich das Schornsteinfegerhandwerk zu entwickeln. Die Menschen kochten und beheizten ihre Häuser unter offenen Rauchfängen und den ersten Schornsteinen.
Hierbei kam es nicht selten dazu, dass Rußablagerung im Schonstein Feuer fingen und damit das gesamte Haus und auch ganze Ortschaften niederbranden. Um diesem Inferno vorzubeugen, kehrten Schornsteinfeger die Rußablagerungen aus dem Schornstein. Der Schornsteinfeger bewahrte die Menschen somit vor Hausbränden.
Es verbreitete sich der Spruch „Zum Glück gibt es den Schornsteinfeger“.

Jens Haverland ist Schornsteinfegermeister in 3. Generation. Um diesen traditionellen Handwerksberuf ausüben zu können, ging der gebürtige Altentreptower 1998 drei Jahre in die Lehre und schloss diese 2001 erfolgreich mit dem Gesellenbrief ab.
Nach ausgiebiger Praxiserfahrung als Geselle folgte die Ausbildung als Gebäudeenergieberater und die im Handwerk höchste Qualifikation zum Meister.

In der heutigen Zeit umfasst das Berufsbild des Schornsteinfegers viele Aufgabenbereiche.
Hierzu gehören die Kontrolle von Feuerungs- und Lüftungsanlagen auf ihre Betriebs- und Brandsicherheit der Umweltschutz sowie die Energieeinsparung. Hierbei sollen die Betreiber von Feuerstätten vor Kohlenmonoxidvergiftungen und Bränden aber auch vor zu hohen Heizkosten bewahrt werden.

Durch die aktuelle politische Lage sind auch wieder vermehrt Feuerstätten gefragt mit denen man ein Stück weit unabhängig ist. Dazu zählen auch Öfen die mit festen Brennstoffen wie Holz betrieben werden. Deshalb ist auch wieder mehr und mehr das traditionelle Schornsteinfegerhandwerk gefragt.

Auf die Frage, was ein Beispiel für einen besonderen Glücksmoment in seinem Berufsalltag sei, antworte der Schornsteinfegermeister Jens Haverland mit einem Lächeln:
„Der Moment beim Schornsteinfegen an einem sonnigen Wintertag, wenn man die Aussicht in die frostige Winterlandschaft und rauchende Schornsteine von oben sehen kann.“

Zur Person: Jens Haverland, 40 Jahre, verheiratet, 2 Kinder
Zuhause in: Altentreptow
Beruf: Schornsteinfegermeister

Mein Herz schlägt für Altentreptow, weil ich hier aufgewachsen bin.
Engagement lohnt sich: um Zukunft zu gestalten.
3 Dinge, die jeder Besucher in Altentreptow gesehen haben muss: die alten Backsteingebäude, die Stadtmauer und die Tollensewiesen...
Eine Baustelle, um die man sich dringend kümmern sollte: um den Bahnhof.
Meine Bitte an die Menschen der Stadt: Habt die Sonne im Herzen und immer ein kleines Lächeln auf den Lippen.

Vorsitzender des Klosterbergbeirates: Theo Hadrath

Der Klosterbergbeirat ist ein konstruktives Gremium, das sich gezielt mit der Weiterentwicklung und Umsetzung der Ideen rund um den Klosterberg beschäftigt.

Theo Hadrath
Theo Hadrath

Mit Theo Hadrath, als Vorsitzenden des im vergangenen Jahr gegründeten Teams, kommt frischer Wind und jugendliches Engagement in das Projekt. Der 24 jährige Altentreptower hat schon eine Menge zu erzählen. Sportliche Erfolge erzielte er in den Jahren, in denen er das Neubrandenburger Sportgymnasium besuchte. Er Begann dort als Leichtathlet und wechselte anschließend zu den Sportschützen des SV „Vier Tore“ Neubrandenburg. Der Gewinn der Goldmedaille bei der Deutschen Meisterschaft 2014 und eine EM – Bronzemedaille 2016 mit der DSB Mannschaft im ungarischen Györ sind stolze Erfolge. Nach dem Abitur absolvierte Theo Hadrath ein Freiwilliges Soziales Jahr in der Geschäftsstelle des Landesschützenverbandes MV. Im Anschluss daran begann er sein Jurastudium an der Universität Greifswald.

2021 wurde Theo Hadrath zum Landesvorsitzenden der Sportjugend MV – dem Dachverband für alle Jugendabteilungen in den Sportvereinen- gewählt. Außerdem ist er Assistenztrainer in der Juniorennationalmannschaft des Deutschen Schützenbundes in der Disziplin „Pistole“. Seit August 2013 ist Theo Hadrath Mitglied der CDU. Zur nächsten Kommunalwahl möchte er für die Stadtvertretung kandidieren.

Theo Hadrath – ein heimatverbundener, bodenständiger engagierter junger Altentreptower, von dem wir in der nächsten Zeit sicher noch Vieles Lesen, hören und sehen werden.

  • Zur Person: Theo Hadrath, 24 Jahre
  • Zuhause in : Altentreptow
  • Studiengang: Jura im 8.Semester
  • Ehrenamt/ Funktion: Vorsitzender des Klosterbergbeirates und Landesvorsitzender der Sportjugend MV

Mein Herz schlägt für Altentreptow :

  • weil Altentreptow meine Heimatstadt ist, hier bin ich aufgewachsen und hier fühle ich mich zuhause. Der Charme unserer kleinen Stadt am großen Stein ist für mich ein ganz besonderer, den man manchmal auch erst zu schätzen weiß, wenn man einen Blick über die Stadtgrenzen hinaus gewagt hat.

Engagement lohnt sich...

  • für jeden, der soziale und gesellschaftliche Verantwortung übernehmen möchte. Insbesondere in einer kleinen Stadt wie Altentreptow ist es wichtig, dass wir als Altentreptowerinnen und Altentreptower zusammenstehen und gemeinsam für unsere Stadt Ideen entwickeln und diese umsetzen.

3 Dinge, die jeder Besucher in Altentreptow gesehen haben muss:

  •  den Großen Stein, die historische Altstadt mit Speicher, St. Petri Kirche,die Stadttore und das Tollensetal.

Eine Baustelle, um die man sich ganz dringend kümmern sollte:

  • Altentreptow muss als Stadt aus meiner Sicht attraktiver für junge Familien werden. Neben der von Frau Krepelin im letzten Beitrag richtigerweise erwähnten Vielfalt in der Kitalandschaft, gehört es auch dazu geeignete Bauplätze für Eigenheime zur Verfügung zu stellen. Nur so können wir es Familien ermöglichen, sich in Altentreptow anzusiedeln.

Meine Bitte an die Menschen dieser Stadt:

  • ich wünsche mir auch für die Zukunft einen offenen und gesellschaftlich ehrlichen Umgang miteinander und ein gemeinschaftliches Engagement möglichst vieler Altentreptowerinnen und Altentreptower für unsere Heimatstadt.

AG Stadtführung - Auf Tour in Altentreptow

AG Stadtführung – Auf Tour in Altentreptow

Stadttore, St.Petri Kirche, historisches Rathaus…Unsere kleine Stadt hat eine Menge zu erzählen.

Foto AG Stadtführung
Foto AG Stadtführung

Das dachten sich auch  Mitglieder des Treptower Kultur-und Heimatvereins, als sie im Mai 2017 ihren ersten Stadtrundgang durchführten. Die AG Stadtführung entstand, als eine spezialisierte Gruppe des Heimatvereins. Die Leitung übernahm Frau Schuster unterstützt von einem engagierten Team. Das Tourangebot begann mit dem „Stadtrundgang entlang der historischen Wehr- und Befestigungsanlage“. Später  kamen weitere Angebote dazu. Die Gassentour, begleitet von den Marktfrauen und Stadtwächtern, ist ebenso interessant, wie die kulturhistorische Kirchenführung durch St.Petri oder der kleine Stadtbummel mit der Marktfrau Mathilde.

Neu ist in diesem Jahr die Klosterbergwanderung. Die Premiere ist am 10.Juni 2022 und auch am 17.Juni wird es noch mal die Möglichkeit geben, über Berg und Tal zu wandern und des „Teufels Findling“ anzuschauen.

Einmal im Monat trifft sich die AG, um ihr Programm weiterzuentwickeln und an aktuellen Projekten zu arbeiten. Das alles geschieht im Ehrenamt und der Obolus, der für die Führung erhoben wird, kommt zu 100% dem Verein zu Gute. Viele Treptower und Gäste ließen sich schon auf eine Zeitreise in frühere Jahrhunderte mitnehmen. 2020 nutze sogar eine Fahrradgruppe aus Osnabrück die Möglichkeit, sich über unsere Stadtgeschichte zu informieren. In diesem Jahr darf die AG sich sogar auf eine Rostocker Busreise Gruppe freuen. Nutzen auch Sie, liebe Leser, die Möglichkeit, Altentreptow zu erkunden und dabei viel Wissenswertes über unsere Heimat zu erfahren.

Anmeldungen nimmt die AG “ Historische Stadtführung“ entgegen:

Simone Schuster: Tel.03961/211446

Sybille Waschk:    Tel. 03961/215828

Mein Herz schlägt:

  • weil es eine bezaubernde Natur im Tollensetal ist und uns die Stadt zu einer wohlwollenden Heimat geworden ist

Engagement lohnt sich:

  • weil wir durch unsere Stadtführungen unseren Gästen die oft   übersehenden Schönheiten von Altentreptow zeigen dürfen und die Dankbarkeit dafür erleben.

Drei Dinge, die jeder gesehen haben muss:

  • erleben Sie uns in den Führungen, und wir werden Ihnen mehr als drei Dinge zeigen!

Eine Baustelle, um die man sich ganz dringend kümmern sollte:

  • das wäre für uns die Pflege der Kleinen Tollense und die Wartung des Markbrunnens,da dort selten Wasser fließt.

Eine Bitte an die Menschen der Stadt:

  • wir wünschen uns ein aktiveres Mitwirken der Einwohner für eine gepflegte Heimatstadt zur Freude für uns alle und für die Gäste.

Gleichstellungsbeauftragte Jördis Krepelin

Gleichstellung – Fairness – Chancengleichheit – das alles sind Dinge, die wir uns wünschen. So wollen wir behandelt werden und so sollte

Gleichstellungsbeauftragte Jördis Krepelin
Gleichstellungsbeauftragte Jördis Krepelin

n wir auch unseren Mitmenschen gegenübertreten. Im Alltag gelingt das nicht immer und es kann zu Konflikten kommen, in denen vermittelt werden muss. Dafür braucht man Menschen, die bereit sind zu helfen. Für unsere Stadt ist seit dem 09.02.2022 Frau Jördis Krepelin die neue Gleichstellungsbeauftragte.

Aber für wen genau ist Frau Krepelin denn nun Ansprechpartnerin?

Die Gleichstellungsbeauftrage versucht zu helfen, wenn Sie sich beruflich oder gesellschaftlich benachteiligt fühlen. Außerdem gibt sie Antworten auf frauen- und gleichstellungspolitische Fragen. Sollten Sie als Mädchen oder Frau Begleitung und Beratung in schwierigen Lebenssituationen benötigen, können Sie ebenfalls Frau Krepelin kontaktieren. Auch Mobbing und sexuelle Gewalt am Arbeitsplatz können thematisiert werden. Wichtig ist es zu erwähnen, dass in diesem Aufgabengebiet die unterschiedlichen Bedürfnisse von Frauen und Männern gleichermaßen berücksichtigt werden sollen. Zu erreichen ist die neue Gleichstellungsbeauftragte unter der Tel. 03961-2638656 und unter der E-Mail- Adresse joerdiskrepelin@web.de .

Zur Person: Jördis Krepelin

  • Alter: 44 Jahre
  • Beruf: Assistenz der Bereichsleitung NORD für die ENERCON Service GmbH am Standort Altentreptow
  • Ehrenamt/Funktion: Gleichstellungsbeauftragte/ Stellvertreterin Kultur-und Sozialausschuss / Mitglied Altentreptower Wählergemeinschaft
  • Zuhause in: Altentreptow

Mein Herz schlägt für Altentreptow, weil:

  • die Stadt kleiner ist als andere Städte und wir seit 15 Jahren ein tolles Zuhause für unsere Familie gefunden haben.

Engagement lohnt sich, weil:

  • man sich in dieser Stadt mit einbringen kann. Dinge gestalten und Ideen gemeinsam umgesetzt werden. Man kann Gutes tun und zugleich die eigenen Bedürfnisse verwirklichen.

 Dinge, die jeder Besucher in Altentreptow unbedingt gesehen haben muss:

  • den Großen Stein auf dem Klosterberg,
  • die St. Petri-Kirche und die historischen Stadtführungen des Treptower Kultur- und Heimatverein e.V.

Eine „Baustelle“, um die man sich ganz dringend Kümmern sollte:

  • ist die fehlende Vielfalt der Kitalandschaft. Und die fehlende Chancengerechtigkeit für Kinder mit Förderbedarf an unseren Schulen.

Meine Bitte an die Menschen dieser Stadt: mutig, ehrlich und aufgeschlossen miteinander umgehen, rausgehen und Altentreptow bewegen

Jördis Krepelin

Stadtvertretervorsteher Gerhard Quast

Was ist denn jetzt genau die Aufgabe eines Stadtvertretervorstehers?     

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Zum einen ist Herr Quast zusammen mit der Bürgermeisterin und den Fachgebietsleitern für die Vorbereitung der Stadtvertretersitzung zuständig. Zum anderen sorgt Herr Quast, als Vorsitzender der Stadtvertretung und Leiter der Ratsversammlung, für einen störungsfreien Ablauf der Sitzung. Schnittmengen und Gemeinsamkeiten, die in kommunalpolitischen Diskussionen entstehen, versucht der Stadtvertretervorsteher zu bündeln und zu kanalisieren, um konstruktivste Ergebnisse aus der jeweiligen Beratung zu ziehen. Darüber hinaus nimmt der „erste Mann“ der Stadt vielfältige repräsentative Aufgaben in städtischen und überregionalen Bereichen wahr. Am Dienstag vor einer jeden Stadtvertretersitzung lädt Herr Quast zur Bürgersprechstunde ein. Jeder Einwohner kann dort seine Ideen, Hinweise aber auch Kritik äußern. Wer den Stadtvertretervorsteher direkt bei seiner Arbeit erleben möchte, ist auch herzlich zur nächsten Stadtvertretersitzung am 08.März 2022, um 18.00 Uhr, in die Aula der „Roten Schule“ eingeladen.

Zur Person: Gerhard Quast

  • Alter – 66 Jahre
  • Beruf – Dipl.Ing. für Landtechnik und Qualifikation für den Steuerfachwirt
  • Ehrenamt/Funktion: Mitglied der Altentreptower Wählergemeinschaft/SPD und Stadtvertretervorsteher
  • zuhause in Altentreptow

Mein Herz schlägt für Altentreptow, weil:

  • ich in der Zeit von 1970-1974 mein Abitur an der jetzigen KGS absolviert habe,-ich nach dem Studium 1979 mit meiner Familie nach Altentreptow gezogen bin, unsere Kinder in Altentreptow aufgewachsen sind und ich mein gesamtes Berufsleben in Altentreptow verbracht habe, -ich den ländlichen Charakter von Altentreptow sehr mag. Altentreptow es ist meine Heimatstadt.

Engagement lohnt sich, weil:

  • in einer Kleinstadt die Interessen der Menschen zeitnah aufgegriffen werden können und bei der Umsetzung von Projekten eine Resonanz schnell erkennbar ist.
  • Altentreptow den Raum für eine gute Lebensqualität bietet,Wir müssen deshalb unsere Stadt als Schulstandort weiter ausbauen und die Kita Landschaft vielfältiger gestalten. Die ansässigen Betriebe, Einrichtungen und Vereine brauchen unsere volle Aufmerksamkeit!

Drei Dinge, die jeder Besucher in Altentreptow gesehen haben muss:

  • die historische Altstadt mit der wunderschönen Sankt Petri Kirche, die Stadttore und die kleinen Gassen,
  • das Tollensetal
  • das Gebiet rund um den Klosterberg.

Eine Baustelle, um die man sich ganz dringend kümmern sollte:

Altentreptow hat überdurchschnittlich viel Raum für erneuerbare Energie hergegeben müssen, ohne davon zu partizipieren. Die Aufgabe besteht nun darin, alles und ich meine wirklich alles dafür zu tun, die Stadt und die Menschen an einer angemessenen Wertschöpfung teilhaben zu lassen. Das gesellschaftliche Ziel einer Energiewende kann nur im Einklang mit den betroffenen Menschen gelingen.

Eine Bitte an die Menschen der Stadt:

Ich wünsche mir ein friedliches und respektvolles Miteinander. Dabei sollte unabhängig von der Herkunft, der politischen Orientierung und des Glaubens jedem Menschen Wertschätzung entgegengebracht werden.

Gerhard Quast

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